Irlands wilder Westen

Header.jpgAls wir mit meiner Freundin unseren Urlaub in Irland planten ging es uns beiden weniger darum alle Sehenswürdigkeiten des Landes abzuklappern und möglichst viel zu sehen. Wir wollten einfach eine gute Zeit auf der Insel verbringen, uns treiben lassen und mal vom Alltag abschalten.

Die wilde ungezähmte Atlantikküste, mit ihren malerischen Landschaften und verschlafenen Örtchen, war für dieses Unterfangen wie geschaffen. Das raue Klima machte uns Anfangs zwar etwas zu schaffen, doch die Gelassenheit mit der die Einheimischen das Wetter hinnahmen übertrug sich nach ein paar Tagen auch auf uns.

Kobolde haben wir allerdings keine gesehen, was aber nicht zwingend bedeutet dass es keine gibt!

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Halbinsel Howth Head

Header.jpgAls ich mit meiner Freundin die grüne Insel Irland bereiste, stand natürlich ein Besuch der Hauptstadt Dublin auf dem Plan. Wir verweilten dort für 2 Tage. Am ersten Tag unternahmen wir eine ausgiebige Erkundungstour durch die Innenstadt. Daher suchten wir am zweiten Tag etwas mehr Ruhe und Entspannung. Diese fanden wir schließlich eher zufällig auf der Halbinsel Howth Head.

Die Halbinsel Howth Head befindet sich nordöstlich von Dublin und bildet die nördliche natürliche Grenze der Dublin Bay. Sie ist ein ideales Ziel für Alle, die für ein paar Stunden dem hektischen Stadttreiben entkommen wollen. Die Busfahrt aus der Stadt bis zur gleichnamigen Stadt Howth dauerte weit weniger als eine Stunde. Wir verließen den Bus allerdings erst an der Endstation. Von der letzten Haltestelle aus gibt es einen kleinen Wanderpfad bis hin zurück zum Hafen von Howth. Der Weg führte uns dabei direkt oberhalb der Klippen entlang der Steilküste. Wir genossen das schöne Wetter, die Aussicht und die Ruhe. Als wir auf halber Stecke den Baily Leuchtturm passierten, zog auf einmal dichter Nebel auf. Das Wetter wurde allgemein etwas rauer, was unsere kleine Tour allerdings noch stimmiger werden ließ. Von nun an war aber auch besondere Vorsicht geboten, da nahezu der gesamte Pfad ohne Absperrungen und Zäune auskam. Lediglich ein paar spärlich verteilte Schilder warnten vor der Gefahr, die Klippen hinunter zu stürzen. Durchgefroren und etwas entkräftet kamen wir schließlich am Hafen an und freuten uns über einen kleinen Brownie und eine wärmende Tasse Tee.

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