Barcelona im Januar

headerAls wir vor hatten im Januar ein Kurztrip nach Barcelona zu machen, waren wir, auf Grund des Winters, Anfangs etwas skeptisch. Würde es trotzdem Spaß machen die Stadt zu erkunden?

Die Temperaturen lagen zwischen 12°C und 15°C und jeden Tag gab es Sonne satt. Hin und wieder wehte eine kühlere Brise über das Mittelmeer. Im großen und Ganzen kann man sagen, dass wir Glück mit dem Wetter hatten. Vor allem wenn man bedenkt, dass es zur selben Zeit auf den Balearen 10cm Neuschnee gab.

In alt bekannter Manier erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust, besuchten ein Spiel vom FC Barcelona und genossen einfach die Sonne. Die Gassen von Barri Gòtic waren angenehm gefüllt. Fast könnte man meinen „verlassen“, doch hin und wieder traf man dann doch auf eine kleine Gruppe Touristen. Im Winter lässt sich so ein kleiner Eindruck davon gewinnen, wie die Einheimischen abseits der Touristenströme im Sommer leben.

Ja, es hat großen Spaß gemacht!

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Irlands wilder Westen

Header.jpgAls wir mit meiner Freundin unseren Urlaub in Irland planten ging es uns beiden weniger darum alle Sehenswürdigkeiten des Landes abzuklappern und möglichst viel zu sehen. Wir wollten einfach eine gute Zeit auf der Insel verbringen, uns treiben lassen und mal vom Alltag abschalten.

Die wilde ungezähmte Atlantikküste, mit ihren malerischen Landschaften und verschlafenen Örtchen, war für dieses Unterfangen wie geschaffen. Das raue Klima machte uns Anfangs zwar etwas zu schaffen, doch die Gelassenheit mit der die Einheimischen das Wetter hinnahmen übertrug sich nach ein paar Tagen auch auf uns.

Kobolde haben wir allerdings keine gesehen, was aber nicht zwingend bedeutet dass es keine gibt!

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Halbinsel Howth Head

Header.jpgAls ich mit meiner Freundin die grüne Insel Irland bereiste, stand natürlich ein Besuch der Hauptstadt Dublin auf dem Plan. Wir verweilten dort für 2 Tage. Am ersten Tag unternahmen wir eine ausgiebige Erkundungstour durch die Innenstadt. Daher suchten wir am zweiten Tag etwas mehr Ruhe und Entspannung. Diese fanden wir schließlich eher zufällig auf der Halbinsel Howth Head.

Die Halbinsel Howth Head befindet sich nordöstlich von Dublin und bildet die nördliche natürliche Grenze der Dublin Bay. Sie ist ein ideales Ziel für Alle, die für ein paar Stunden dem hektischen Stadttreiben entkommen wollen. Die Busfahrt aus der Stadt bis zur gleichnamigen Stadt Howth dauerte weit weniger als eine Stunde. Wir verließen den Bus allerdings erst an der Endstation. Von der letzten Haltestelle aus gibt es einen kleinen Wanderpfad bis hin zurück zum Hafen von Howth. Der Weg führte uns dabei direkt oberhalb der Klippen entlang der Steilküste. Wir genossen das schöne Wetter, die Aussicht und die Ruhe. Als wir auf halber Stecke den Baily Leuchtturm passierten, zog auf einmal dichter Nebel auf. Das Wetter wurde allgemein etwas rauer, was unsere kleine Tour allerdings noch stimmiger werden ließ. Von nun an war aber auch besondere Vorsicht geboten, da nahezu der gesamte Pfad ohne Absperrungen und Zäune auskam. Lediglich ein paar spärlich verteilte Schilder warnten vor der Gefahr, die Klippen hinunter zu stürzen. Durchgefroren und etwas entkräftet kamen wir schließlich am Hafen an und freuten uns über einen kleinen Brownie und eine wärmende Tasse Tee.

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Domstadt Meißen

Header.jpgAm vergangenen Wochenende besuchten wir die Domstadt Meißen. Bei unserer Ankunft regnete es noch sehr stark, doch pünktlich mit dem Aufstieg zum Dom, besserte sich das Wetter und die Sonne kam wieder hervor.

Ich und meine Freundin besuchen gern Orte, die aus der Zeit gefallen zu schienen sind. Die Altstadt von Meißen und der Dom konnten sich ihren alten Charme über die Jahre irgendwie erhalten. Alles besitzt einen individuellen Charakter und wirkt wenig „optimiert“. Die Café´s und Restaurantes sind liebevoll gestaltet, auch wenn es zuweilen unpraktisch anmutet. In so einer glatt geschliffenen Zeit, in der wir leben, ist das eine echte Wohltat für unserer Sinne. Nach einem kleinen Kaffe und einem Apfelstrudel, erkundeten wir die vielen Terassen und Gänge der Altstadt. Dabei fiel zu unserer Verwunderung auf, dass sehr viele Häuser und Geschäftsräume leer stehen und sich in einem schlechten baulichen Zustand befinden. Die meisten Cafés und Restaurantes waren spärlich besucht, obwohl es ein, bis auf den Regenschauer bei unserer Ankunft, sehr schöner Tag war um diese Stadt zu besichtigen. Zum Fotografieren war dieser Umstand natürlich nicht hinderlich, ein komisches Gefühl blieb allerdings bis zu unserer Heimfahrt.

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Ein Tag in Berlin

Header.jpgVor einigen Wochen verbrachte ich zwei Tage zusammen mit meiner Freundin in unserer Hauptstadt Berlin. Natürlich war auch wieder meine Fujifilm X Pro 1 mit dabei. Schon die Wohnung, in der wir Unterschlupf fanden, war sehr fotogen und lud förmlich zum fotografieren ein. Nach einem entspannten Besuch des Berliner Fernsehturms, inklusive Kaffee, schlenderten wir über die „Hakeschen Märkte“. Es ist schon einige Zeit her, dass ich so einen interessanten und vor Kreativität sprühenden Ort erkunden durfte. Individuelle Läden, Ateliers und Cafés fügen sich nahtlos in die Hinterhöfe ein. Ich war auch begeistert wieviel Ruhe man, selbst in einer so lebendigen Metropole wie Berlin, wenige Gehminuten abseits der Hauptadern der Stadt finden kann.

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Grüne Stadt

headerBeton, Asphalt, Feinstaub in der Luft, hohe Mauern und Grau wohin man schaut. Deutsche Verstädterung in Groß und Klein. Doch es gibt sie noch, diese grünen Oasen. Auch abseits der Parks und Stadtwälder, lässt sich die Natur inmitten der Innenstädte finden. Und das manchmal, scheinbar in völligem Einklang.

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Von der Natur lernen

Header.jpgIch habe in den letzten Jahren unzählige unterschiedliche Bäume fotografiert, doch keine so oft wie Birken. Sie sind sehr genügsam und trotzen selbst den stärksten Stürmen. Ihre Färbung ist für mich zudem so was wie ein Alleinstellungsmerkmal. Schwarz. Weiß.

Man kann viel von der Natur lernen, wenn man genau hinschaut!

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Das Lausitzer Seenland

Header.jpgWer das Glück hat am Wasser zu wohnen, dem bieten sich unzählige Möglichkeiten und Motive zum Fotografieren. Natürlich fällt das Meer in eine ganz andere Kategorie als ein See oder ein kleiner Tümpel. Doch oftmals sind es die kleinen Dinge die den Unterschied ausmachen.

Das Herzstück des, in der Entstehung befindlichen, Lausitzer Seelandes ist mit Sicherheit der Senftenberger See. Nach der endgültigen Flutung des Braunkohle-Tagebau Niemtsch in den 70er Jahren wurde der See in kürzester Zeit zu einem beliebten Naherholungsgebiet. In den 2000er wurden die Flutung der umliegenden ehemaligen Braunkohle-Tagebaue und deren Verbindung durch Kanäle beschlossen um Europas größte künstliche Wasserlandschaft entstehen zu lassen. Der Flutungsprozess soll im Jahr 2018 abgeschlossen sein, doch schon heute sind viele Seen und Kanäle für den Tourismus freigegeben.

Leben wo Andere Urlaub machen.

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Brandenburger Wälder

Header.jpgDie Wälder aus Brandenburg bestehen aus Monokulturen! Kiefer an Kiefer, trocken und langweilig sind sie. So, oder so ähnlich, sah das Bild in meinem Kopf aus was ich in den letzten Jahrzehnten gemalt habe.

Als ich vor ein paar Wochen in meinen „Archiven“ stöberte wurde mir jedoch eine Sache bewusst die ich in den ganzen Jahre verdrängt hatte. Seit ich mit der Fotografie angefangen habe boten mir die Wälder in Brandenburg immer ein verlässliches Motiv oder einen passenden Hintergrund dafür.

Ich sollte dankbarer sein!

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Veitshöchheim am Main

Header.jpgWürzburg am Main sollte den meisten Leuten in Deutschland ein Begriff sein. Bei Veitshöchheim sieht das allerdings schon ganz anders aus, obwohl sich dieser kleine Ort nur 5 km Flussabwärts befindet.

Im letzten Sommer verbrachte ich dort eine Woche und hatte somit viel Zeit um die ganzen kleinen Gassen und Gärten in dieser Kleinstadt zu erkunden. Die Leute sind sehr freundlich, und aufgeschlossen. Voller Stolz erzählen sie vom Rokoko Garten und der Geschichte ihrer Stadt. Mich hat es sehr beeindruckt wie ruhig und gelassen sie das Leben angehen.

Eigentlich ein schöner Ort zum alt werden!

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